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Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland

Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland

Deutschland ist einer der wichtigsten westlichen Handelspartner der Republik Moldau. 2007 war Deutschland das viertwichtigste Lieferland hinter der Ukraine, Rumänien und Russland.

Der Wert der Einfuhren aus Moldova betrug im Jahr 2007 145 Mio. Euro, der Wert der Ausfuhren nach Moldova betrug 270 Mio. Euro.

Moldawische Hoffnungen auf eine Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehungen durch Bildung einer größeren Zahl von Joint Ventures haben sich zum Teil wegen der noch immer hindernden Bürokratie und Mängeln bei Konzeption und Umsetzung von Investitionsförderungsmaßnahmen bisher nur teilweise erfüllt. 

Deutsche Produkte sind in Moldova gefragt; allerdings ist das Absatzvolumen aufgrund der niedrigen Einkommen begrenzt. Einige deutsche Textilfirmen arbeiten mit moldawischen Unternehmen im Bereich der Lohnfertigung zusammen.

Vor einem wirtschaftlichen Engagement eines deutschen Unternehmens in Moldova sollten alle Voraussetzungen dafür sorgfältig geprüft werden. Besonders mit der sehr ausgeprägten Bürokratie gibt es häufig Schwierigkeiten.

Trotzdem sind schon einige deutsche Firmen dort ansässig u. a. die Knauf Gips KG und die Mabanaft, eine Handelstochter der Marquard & Bahls AG, einem führenden unabhängigen Mineralölunternehmen.

 

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Wirtschaftsbeziehungen
von Baden-Württemberg und Deutschland zu Moldova 2007
DeutschlandBaden-Württemberg
Ausfuhr von Gütern nach Moldova in Mio €270,439,2
Einfuhr von Gütern aus Moldova in Mio €147,423,1
Außenhandlesbilanz insgesamt417,862,3
Ausfuhrgüter nach Moldova in Mio €
Kraftfahrzeuge + Teile82,522
Maschinen427
Chemische Erzeugnisse303,1
Textilien20,51,1
Elektrogeräte6,61,3
   
Bilanz Ausfuhrgüter insgesamt in Mio   181,634,5
Einfuhrgüter aus Moldova in Mio 
Eisen- und Staherzeugnisse470,7
Lederwaren43,322,1
Bekleidung30,60,1
Lebensmittel14,50
   
Bilanz Einfuhrgüter insgesamt in Mio  135,422,9

 

 

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